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#1 Ideen zu Medieval (RS) von Tribunus Laticlavius 30.10.2014 21:10

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Ideen zu Medieval (RS) - Registered Trade Mark by Neven Games

Wie und als was startet der Spieler? Ich fände es genial wenn man verschiedene Möglichkeiten hätte das Spiel zu bestreiten.

1. Fürst mit Burg und Ländereien
- Der Spieler verfügt über eine Burg die ausgebaut werden muss, über Ländereien die entwickelt und erweitert werden müssen, insbesondere die Dörfer mit ihren Bauern und Handwerkern.

2. Abt mit Kloster und Ländereien
- Der Spieler verfügt über ein Kloster welches ausgebaut werden muss, über die dazu gehörigen Ländereien die entwickelt und vermehrt werden müssen.

3. Freie Reichsstadt
- Der Spieler verfügt über eine freie Reichsstadt welche eher auf Handwerk und Handel statt auf Landwirtschaft ihren Reichtum gründet. Es gilt die Betriebe auszubauen und die Handelswege zu erweitern.

#2 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Neven 31.10.2014 00:28

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So, dann kopier ich erstmal das Grundkonzept aus dem Senatsbereich hier rein:

Das ganze spielt wie schon gesagt im heiligen römischen Reich deutscher Nation im Mittelalter. Im Gegensatz zu den bisherigen Rollenspielen sollte es kein Regelwerkmonstrum geben. Die Regelungen über das, was erlaubt und was verboten ist, werden auf das nötigste beschränkt.
Es gibt Ressourcen, Handelswege, Furten, Brücken und ähnliches was wir während der Entwicklung des Spiels über das Land verteilen. Diese Gegebenheiten stellen die wirtschaftlichen Stützen jedes Fürstentums dar, um welche die Spieler kämpfen können - das wird natürlich gemacht, lange bevor man sich überhaupt Gedanken über die Wahl seines eigenen Fürstentums macht.
Es gibt im Gegensatz zu Empire keine feststehenden Flächenstaaten mehr. wir Provinzen nutzen, dann lediglich als Bewegungsmöglichkeit. Diese Felder werden dann auch möglichst klein gehalten, damit die Grenzverläufe schön flexibel zu bewegen sind. Ansonsten sagen diese Felder nichts über die Stärke eines Fürstentums aus, da es nur auf die Ressourcen ankommt, die man zur Verfügung hat. Die Ressourcen wären nötig, um Waren herzustellen, mit denen man handeln könnte, seinen Sitz ausbauen oder auch Truppen aufbauen kann.

Zu Beginn des Spiels wird erstmal ein Kaiser bestimmt. Die andren Spieler sind ersteinmal Fürsten und suchen sich irgendeine Stadt oder Burg als Sitz aus und erhalten Lehen. Der Kaiser selbst ist auch ein Fürst und verfügt über eigene Gebiete.
Und schon geht der Spaß los. Die Fürsten ringen miteinander um Ressourcen oder Schlüsselpositionen auf Handelsrouten, wie Brücken oder Bergpässe. Dabei braucht es keine Kriegserklärung, da sich die Fürsten gerne mal absolut willkürlich verhalten. Wie solche Fehden ausgetragen werden hängt auch ganz von den Fürsten ab. So kann sich der eine auf das Plündern von Bauernhöfen beschränken, während der andere versucht, aggressiv gegen ihn vorzugehen und zum Beispiel direkte Konfrontationen sucht oder den Sitz seines Kontrahenten angreift.
In solche Fehden kann der Kaiser eingreifen, da er vielleicht eine der beiden Streitparteien bevorzugt oder befürchtet, einer der beiden könne zu mächtig werden. So kann er die Adeligen auffordern, ihre Fehde zu beenden und auch zwischen den Adeligen vermitteln.
Der Kaiser kann die Lehensverteilung selbst vornehmen, muss dabei natürlich aber auch aufpassen, den Adeligen nicht zu unangenehm zu werden. So kann er beispielsweise einem Fürsten Teile seines Lehengebietes abnehmen, sie an einen anderen Fürsten oder sich selbst geben, um sich selbst zu stärken, sich einen Verbündeten zu schaffen oder einen solchen zu stärken.
Der betroffene Fürst kann sich dem allerdings verweigern, worauf der Kaiser entweder von seinem Plan ablassen kann oder einen Bestrafungsfeldzug gegen den aufmüpfigen führen kann. Dabei kann er die anderen Fürsten zu seiner Unterstützung auffordern. Und wer dem nicht nachkommt kann ebenso einer Bestrafungsaktion oder Lehenseinbußen zum Opfer fallen.
Aber das macht den Kaiser nicht übermächtig. Wenn er zu vielen Fürsten ans Bein pinkelt oder selbst zu schwach wird, können die Fürsten gegen ihn vorgehen und einen Gegenkaiser ausrufen. In dem darauffolgenden Krieg entscheidet sich dann, wer Kaiser wird.
So könnte es auch passieren, dass ein Kaiser einfach abtritt und einen leeren Thron hinterlässt. In diesem Fall können die Adeligen sich entweder fetzen oder friedlich einen anderen Fürsten zum Kaiser wählen.

Jeder Fürst hat, wie schon erwähnt einen Hauptsitz. Dieser wird verwaltet wie eine Stadt in Mare. Man könnte der Individualität halber ähnlich wie in MedievalTW sich für eine Burg oder eine Stadt entscheiden, die man aufbaut. Man könnte auch Mischformen aufbauen. So kann man irgendwann eine Burg zu einer Festungsstadt und eine Stadt zu einer befestigten Stadt ausbauen. Dabei würde eine Festungsstadt trotzdem nie so profitabel wie eine Stadt und eine befestigte Stadt nie so sicher wie eine Burg werden.

Das Spiel setzt insgesamt auf absolute Handlungsfreiheit der Spieler und auf kaum diplomatische Regelungen, da jeder immer gegen jeden kämpfen kann, gegen den er kämpfen will und jedem in den Rücken fallen kann, dem man in den Rücken fallen will. Eben typisch Mittelalter.
Einzig festgelegt werden müssten die Kosten für Gebäude und Truppen, wobei es am besten wäre, wenn Truppen überaus teuer wären, sodass die Armeen so klein wie möglich gehalten werden. Der Fokus liegt hier nicht auf riesigen Truppenaufmärschen, sondern auf kleinen Scharmützeln unter Adeligen. (Und wenn ein Kaiser alle Adeligen zusammenruft, ist das versammelte Heer immer noch recht beeindruckend.)
Ebenso wie die Truppen klein gehalten werden sollten, sollten die Zahlen auch nicht zu hoch werden. Also statt 100 Baumstämme gibts halt 1x Holz.

Für das Ausfechten der Kämpfe würde ich vielleicht MedievalTW 2 nehmen. Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass es eine passende Mittelalter-Mod für RTW gibt.


Und ab hier kommt was neues:

Die Unterscheidung zwischen Stadt und Burg war schon mit inbegriffen, allerdings finde ich, dass deine zweite Idee sich sicherlich sehr gut machen würde. Ein Kloster könnte wirtschaftlich das Non plus Ultra sein, sich jedoch nicht selbst verteidigen können, würde dann aber auch kaum in Fehden verstrickt sein: Wer greift schon Klöster an, wenn er es sich nicht mit allen anderen Fürsten verscherzen will?

Dann hätten wir:

Burg: Stark befestigt, wenig wirtschaftliches Potential, kann mit der Zeit zur Festungsstadt ausgebaut werden -> leicht erhöhtes Wirtschaftspotential bei starker Befestigung

Stadt: Schwach befestigt, großes wirtschaftliches Potential, kann mit der Zeit befestigt werden -> wirtschaftlich stark und annehmbar befestigt

Abtei/Kloster: keine Befestigung, enormes wirtschaftliches Potential, kaum Rekrutierungsmöglichkeiten


Womit ein Fürst oder Abt allerdings zu Reichtum kommt, sollte ihm selbst völlig überlassen sein und hängt auch teilweise von den Ressourcen in seinem Besitz ab. Er kann mit den Ressourcen handeln oder sie weiterverarbeiten und dann verkaufen oder für sein eigenes Volk einsetzen.
Jeder kann seinen Besitz so nutzen, wie es ihm am bestens passt. So könnte ein Burgherr seine Festung zu einem Knotenpunkt für den Handel machen, ein Stadtherr, seine Stadt als Handwerkszentrum etablieren und eine Abtei umfassende Landwirtschaft betreiben. Oder eben ein Festungsbesitzer betreibt Landwirtschaft, während eine Stadt sich als Handelsstadt erweist und ein Kloster zum Ort mit dem stärksten Handwerk wird. Also jeder nach seinem Geschmack.

Dem werden nur durch die Art der eigenen Enklave Grenzen gesetzt.
Ein Burg wird niemals ein sehr großes Wirtschaftszentrum sein können, verfügt allerdings über bessere militärische Kapazitäten, verbraucht weniger Nahrungsmittel und andere Ressourcen, ist stark befestigt und kann einer eventuellen Belagerung aufgrund des geringen Verbrauchs an Bedarfsgütern praktisch ewig standhalten.
Eine Stadt ist wirtschaftlich stark, verfügt aber nicht über die gleichen militärischen Kapazitäten wie eine Burg. Sie hat zudem mehr Einwohner, die auch mehr verbrauchen als die Besatzung einer Burg, weshalb sie einer Belagerung nicht allzu lange standhalten kann. Zudem ist sie nicht sonderlich stark befestigt.
Ein Kloster ist wirtschaftlich unschlagbar. Die Mönche verbrauchen wenig und stellen viel her. Somit kann ein Kloster innerhalb kürzester Zeit sehr wohlhabend werden. Allerdings ist es bei seiner Verteidigung auf andere Fürsten angewiesen und kann auch nicht durch Feldzüge mit dem Kaiser oder Gegenkaiser an neue Lehen kommen, da es sich nicht militärisch beteiligen kann. Dagegen kann ein Kloster versuchen, durch wirtschaftliche Gegenleistungen an Lehen zu kommen.


So hätten wir für jeden etwas: Für die kämpferischen und die eher aufbauenden und für die, die gerne beides machen, wobei die Art des eigenen Sitzes keine Festlegung auf eine Richtung bedeuten muss.


In Kürze gehe ich weiter auf das Lehenssystem, Fehden und auf den Kaiser ein.

#3 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Tribunus Laticlavius 31.10.2014 11:59

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Ein Problem taucht bei der ganzen Sache auf. Wenn wir einen Kaiser unmittelbar in das Spiel integrieren dann müssten alle Spieler Kurfürsten sein. Aus den Reihen der Kurfürsten wird ja der Kaiser gewählt.
Das würde aber bedeuten das von Spielbeginn an jeder über große Ländereien verfügt usw. was wir ja nicht wollen.

Deswegen:
1. Sollte kein Spieler Kaiser sein. Kaiser sollte lediglich eine Institution sein die nebenher läuft und ab und an mal in das Spiel eingreift.
2. Könnte man auch eine fiktive Welt ala Games of Thrones erschaffen. Das hätte den Vorteil nicht historisch korrekt sein zu müssen.

#4 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Neven 31.10.2014 12:48

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Wir müssen nun wirklich nicht mit der historischen Korrektheit übertreiben. Es reicht vollkommen aus, wenn der Kaiser aus der Reihe ganz normaler Fürsten gewählt wird. Und je nach Verlauf von Intrigen und Schlachtenglück kann jeder Fürst Kaiser werden. Es braucht keine völlig fiktive Welt um historisch unkorrekt sein zu dürfen.
Zumal ein Kaiser außerhalb des eigentlichen Spiels ein eher langweiliger und sinnloser Posten wäre. Die eigentliche Idee des Kaisers besteht doch darin, dass er als eigentliches Oberhaupt fungiert, wobei er sein eigenes Gebiet zu verwalten hat, die Konflikte zwischen Adeligen lösen und schlichten, seine eigene Position stärken und dabei auch die Fürsten auf seiner Seite halten muss. Schafft er das nicht, kann es passieren, dass ein anderer ihm den Job klaut.

Das ganze Spiel macht sowieso erst dann Sinn, wenn wir mindestens mehr als 9 Spieler haben - und das wäre das unterste Minimum. Immerhin basiert es auf kleineren Konflikten zwischen Adeligen. Große Konflikte treten nur dann auf, wenn ein Gegenkaiser ausgerufen wird. Und wenn wir genug Spieler haben gibts sowieso keine allzu großen Flächengebiete mehr.
Was allerdings auch nicht unbedingt von Bedeutung ist, da der Reichtum und die Macht eines Fürsten nur davon abhängen, wie gut er seine Stadt ausgebaut hat, welche Ressourcen er besitzt und wie er sich beim Handel mit anderen Spielern anstellt.

#5 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Tribunus Laticlavius 31.10.2014 16:05

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Wieso so viele Spieler? Schon ab 4 bis 5 Spielern lohnt es sich.

#6 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Neven 31.10.2014 17:14

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4 bis 5 Spieler sind einfach zu wenig. Das Konzept ist auf viele Spieler ausgelegt.
Stell dir mal das gewaltige Gebiet des Reiches vor. Teil das mal unter 4-5 Fürsten auf. Es wird sehr schnell zu eintönig, wenn zu wenige Spieler dabei sind. Wir brauchen nicht wenige sehr mächtige Fürstentümer, sondern viele kleine und aufstrebende Fürstentümer.
Hamilkar hat das schon richtig erkannt und auch ich würde das Spiel nicht mit so wenigen Spielern beginnen. Ansonsten fährt sich die ganze Chose zu schnell fest.

Momentan entwickeln wir das Spiel ja nur, damit wir, wenn sich die passende Gelegenheit ergibt ein fertiges Rollenspiel vorweisen können, welches bei entsprechend großem Interesse dann auch länger halten kann als es mit 4-5 Spielern der Fall wäre.

Für den momentanen Zustand des Forums und für einen Spielerbedarf von 4-5 Spielern eignet sich HaBas Idee wohl vorerst besser - wobei ich noch immer auf das genauere Konzept im Senat warte...

#7 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Hamilkar Barkas 31.10.2014 17:19

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Sorry, ich hab' grad Ferien. Wer hat da schon Zeit?

#8 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Tribunus Laticlavius 01.11.2014 13:58

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Grundeinheit für die Größe von Ländereien:
1 Hufe = 30 Morgen
1 Morgen = 2500 bis 3500 Quadratmeter
Das Maß wurde durch jene Fläche bestimmt, die mit einem einscharigen Pferde- oder Ochsenpflug an einem Morgen pflügbar ist.
Ein Bauer bewirtschaftete eine Hufe um überleben und seine Steuern zahlen zu können. 1 Hufe sind 30 Morgen. Ein Bauer schaffte 2 Morgen als Tagewerk zu bearbeiten.

Ich schlage vor das wir im Spiel die Ländereien welche von Dörfern (Bauern) bewirtschaftet werden in Morgen oder Hufen rechnen. Z.B. baut man einen Bauern, hierfür muss eine Hufe gerodet werden. Der Bauer bringt dann 4 Korn, 1 Gemüse, 1 Fleisch.

So inetwa...

#9 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Lucius Flavius 01.11.2014 16:05

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Warum Mittelalter? Das System eignet sich perfekt, um in der Welt von Game of Thrones zu spielen. Die Spieler sind verschiedene Fürsten, einer von ihnen ist König, aber eben nur solange, wie er die Unterstützung der meisten Fürsten/ Lords hat....

#10 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Tribunus Laticlavius 19.11.2014 13:22

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Geht ja gut voran die Planung...

#11 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Nerva 21.11.2014 11:13

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Es braucht eben einen starken Führrrer der die Sache in die Hand nimmt und durchzieht!
Empire wär auch nicht voran gekommen, wenn man auf die Spielerbeteiligung gesetzt hätte.

#12 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Tribunus Laticlavius 21.11.2014 12:36

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Dann schlage ich vor das wir beide die Führung übernehmen. Wichtigster Punkt, wo soll das Rollenspiel spielen? Eine gute Möglichkeit wäre England im Jahre 850. Die Jüten, Angeln und Sachsen haben sich seit 450 in England breit gemacht und erwehren sich nun gegen die Angriffe der Normannen (Dänen, Norweger).
England hat eine überschaubare Größe, kann rund herum mit Schiffen befahren werden, es gibt die Möglichkeit Feldzüge nach Irland, Schottland oder Frankreich als Gemeinschaftsunternehmung zu führen.

Das Jahr 850 ist das Anfangsjahr, pro realen Monat könnte man 10 bis 20 Jahre im Spiel hinzufügen wenn das gewollt ist. Bestimmte Entwicklungen wie die schweren Rüstungen, Belagerungswaffen usw. könnten also noch nicht gleich gebaut werden da sie noch nicht erfünden worden sind. Sie wären also an eine bestimmte Jahreszahl gebunden.
Soweit erst mal grob mein Vorschlag zum Thema "Ort" des Rollenspiels.

#13 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Hamilkar Barkas 21.11.2014 14:13

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Hmm... ich weiß nicht, ob England 850 eine gute Wahl wäre. Zumindest glaube ich nicht, dass das in Nevens Sinne wäre. Erstens haben wir dann schon wieder Flächenstaaten, zweitens von Beginn an ein natürliches Ungleichgewicht (große und machtvolle Staaten wie Mercia+Wessex vs. Galloway, Cornwall, Dumnonia, etc.) und drittens keine übergeordnete Kaiserinstitution.

#14 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Tribunus Laticlavius 21.11.2014 14:22

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Man könnte das Ungleichgewicht dadurch ausgleichen das man die kleineren Ländereien mit bestimmten Ressourcen ausstattet, die großen Ländereien hingegen viel Nahrung produzieren. Wobei ein Grundbedarf an allen Ressourcen jedem Spieler zusteht.
Das es Flächenstaaten gibt ist im Mittelalter unumgänglich, diese sollten aber ala Empire TW Städte und Dörfer mit jeweiligen Produktionen haben.
Als übergeordnete Instanz nimmt man einen König, die Spieler hingegen sind Grafen.

#15 RE: Ideen zu Medieval (RS) von Neven 21.11.2014 14:52

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HaBa hat recht - wäre nicht in meinem Sinne.

Es gibt schon einen Grund, weswegen ich das Kaiserreich im Sinn hatte. England, Frankreich - viel zu stabil, viel zu undynamisch. Auch wirkliche Flächenstaaten rauben dem Spiel die Dynamik.
Das Konzept ist halt auf einen instabilen Staat ausgelegt, die Diplomatie auf kleine Adelskonflikte statt auf wirklichen Bürgerkriegen - die nur bei Ausrufung eines Gegenkaisers auftreten würden.

Im Übrigen bin ich damit beschäftigt, eine entsprechende Karte zu erstellen. Und da ja möglichst viel Flexibilität möglich sein soll, dauert das halt ein wenig. Immerhin muss jedes Bewegungsfeld vierfach bedacht eingesetzt werden.
Hätte ich vielleicht vorher bescheid geben sollen, hab ich jetzt aber nachgeholt.

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